Psychologische Psychotherapeutin Anne-Christine Mess
Kontakt

Quantenenergien für Mensch und Tier

Heilung durch Quantenenergie, Arbeiten mit transformativen Energien, quantenenergetische Transformation – viele Begriffe, die irgendwie mit Quantenenergien zu tun haben… Was sind nun Quanten? Der Begriff steht für eine bestimmte Menge oder eine bestimmte Anzahl (lat.: quantum, wie viel, wie gross). Alles, was wir wahrnehmen können durch Sehen, Hören, Anfassen usw. besteht aus Atomen und Molekülen. Diese sind aus Elementarteilchen, nämlich Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut. Diese wiederum tauschen Photonen (Lichtquanten) und Neutrinos aus.  All solche Elementarteilchen werden in der Physik allgemein als Quanten (Teilchen) bezeichnet. 

Physiker haben entdeckt, dass Photonen primär von Elektronen abgestrahlt und empfangen werden. Sie sind in allen Atomen und Molekülen des menschlichen und auch tierischen Körpers vorhanden. Bestimmte Gegebenheiten von Quanten nun sind mit verantwortlich für  Vorgänge wie die Bildung von Emotionen und Gedanken und unterschiedlicher Bewusstseinszustände in Körpern von Menschen und Tieren. Zudem weiss man inzwischen, dass Vitalität, Lebensqualität und Bewusstheit von der Menge und Qualität der Photonen in menschlichen und tierischen Körpern abhängen. Photonen in biologischen Organismen heissen auch Biophotonen. Sie bewegen sich zwischen den Atomen und Molekülen in menschlichen und tierischen Körpern hin und her und steuern dabei in den Zellen die Stoffwechselvorgänge des Körpers. 

Die Körper von Menschen und Säugetieren weisen viele Ähnlichkeiten auf. Sie bestehen bei beiden aus Billionen von Zellen, bspw. aus Haut-, Muskel-, Knochen-, Blut- und Nervenzellen. Diese bilden die Organe und die Struktur des Körpers, wobei die Photonen eine ganz bedeutende Rolle spielen. All diese Abläufe funktionieren ohne bewusste Steuerung durch das jeweilige Lebewesen. 

In gewisser Weise kann man sagen: Ein Mensch oder Tier ist sein Körper und ist das, was er jeweils in seinem Körper empfindet. Gemeint sind sowohl positive Empfindungen als auch negative:  Freude, Liebe, Glück, Angst, Ärger, Wut und Einsamkeit. Die psychosomatische Sprache lässt vielfach Rückschlüsse darauf zu, was biochemisch im Körper abläuft: Wenn jemand sagt „ich bin sauer“, so korrespondiert damit ein Säureüberschuss im Körper, der sich auch als Mangel an Elektronen (Quanten) niederschlägt. Bei Elektronenmangel wird es gefühlt dunkel im Menschen. Damit geht ein schwaches Photonenfeld einher, ein Mangel an Licht. Das Gegenteil passiert bei Freude und Glück: Die Biophotonenkonzentration nimmt zu, ein sich freuender glücklicher Mensch fühlt sich innerlich hell, leuchtend, strahlend. 

Gedanken können eine enorme Kraft haben, mit der Menschen ihr Umfeld erschaffen, in dem sie leben. Alles von Menschen Erschaffene (Gebäude, Kunstwerke, Werkzeuge, Fahrzeuge usw.) sind als Materie manifestierte Produkte menschlicher Gedanken. Gedanken ermöglichen es, die Welt zu erforschen, Erfahrungen zu sammeln und zu ordnen sowie zu reflektieren und zu analysieren. Der moderne Mensch denkt häufig so viel, dass er kaum noch oder nicht mehr wahrnimmt, was er eigentlich fühlt.  Gedanken können sich kristallisieren zu mentalen Haltungen, Ansichten, Weltanschauungen, Dogmen Überzeugungen, Wissen. Ideen als eine Form von Gedanken können zu Ideologien werden, denen das Potenzial innewohnt, sich zu manifestieren. 

Nicht immer sind eigene Gedanken und Einstellungen, Verhaltensweisen und zwischenmenschliche Interaktionen allerdings hilfreich bis hin zu sogar schädigend – für den Menschen bzw. das Tier selbst oder aber auch für andere Menschen bzw. Tiere.  In manchen solchen Fällen sieht ein Mensch sich jedoch nicht in der Lage, sich bzw. seinem Tier ein unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen oder aber auch Blockaden an Seele, Geist oder Körper aufzulösen. Insbesondere bei alteingefahrenen Symptomen wird nicht selten resigniert und der Fall als chronisch und damit unabänderlich abgetan.  Während man früher annahm, das menschliche Gehirn sei nur in den ersten Jahren der kindlichen Entwicklung formbar und der Zeitraum für eine mögliche Neuverkabelung sei im Alter von etwa sieben Jahren abgeschlossen, zeigen jüngste neurowissenschaftliche Forschungen die Neuroplastizität des Gehirns auch in späteren Jahren. Mensch und Säugetier können also auch als Erwachsene durchaus neue Gehirnzellen bilden und damit die bisher vorhandene Vernetzung, die ggf. problematisches Verhalten bewirkte, beeinflussen. Damit kann also anderes Verhalten möglich werden.

Forschungsergebnisse im Bereich von Quantenenergien zeigen, dass alle denkbaren Möglichkeiten in sämtlichen Lebensbereichen als elektromagnetische Potenziale im Quantenfeld existieren. Somit ist Menschen dann alles möglich, wenn sie es in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt zulassen. Das allgegenwärtige Quantenfeld, das aus der unerschöpflichen Quelle der Quantenenergien gespeist wird, kann zu Heilung von Mensch und Tier beitragen. Durch eine Verbindung mit diesen Quantenenergien, können Menschen und Tiere von diesem Quantenfeld durchdrungen und aufgeladen werden. 

In meiner Arbeit mit Quantenenergien stelle ich mich meiner Klientel – sowohl Menschen als auch Hunden und Pferden – als Kanal für die heilenden Kräfte des Quantenfelds zur Verfügung. Damit können emotionale, mentale und körperliche Blockaden bei Menschen und Tieren gelöst und grösseres Wohlbefinden ermöglicht werden.  

Durch die Arbeit mit Quantenenergien können wahre „Quantensprünge“ für die Herausforderungen des Alltags erreicht werden.

 

 

Literatur zum Thema ...

Eigenes Buch erscheint voraussichtlich 2019.